Die EC Galgenfighters Hohenems haben mit einer beeindruckenden Leistung das Finale der VEHL4 erreicht. Am Samstagabend setzten sich die Hohenemser im entscheidenden dritten Halbfinalspiel gegen die PSV Eissnoopers vor 100 Zuschauern im heimischen Eisstadion Hohenems mit 8:1 durch. Trotz schwieriger Wetterbedingungen mit Niederschlag ließ sich das Team von Trainer Ralph Kessler nicht beirren und dominierte die Partie von Beginn an.
Die Galgenfighters legten einen perfekten Start hin und gingen durch Matthias Brotzge verdient in Führung. Dominik Burtscher und Samuel Maeder erhöhten noch vor der Pause auf 3:0 und brachten ihr Team in eine komfortable Ausgangslage. Die Eissnoopers zeigten zwar Kampfgeist, konnten jedoch trotz einiger Bemühungen keine ernsthafte Gefahr für das Hohenemser Tor ausstrahlen.
Im zweiten Abschnitt setzten die Galgenfighters ihre offensive Dominanz fort. Samuel Maeder erzielte seinen zweiten Treffer des Abends, während Dominik Burtscher mit zwei weiteren Toren zum überragenden Spieler avancierte. Auch Alexander Brotzge und erneut Maeder trugen sich in die Torschützenliste ein und bauten die Führung auf 8:0 aus. Erst in der Schlussphase gelang den Gästen durch Karol Rogulski der Ehrentreffer zum 8:1, der jedoch nicht mehr als eine Randnotiz blieb.
Trainer Ralph Kessler zeigte sich nach dem Spiel stolz auf sein Team: „Die Jungs haben heute eine überragende Leistung gezeigt. Wir haben den Gegner früh unter Druck gesetzt und unsere Chancen konsequent genutzt. Jetzt freuen wir uns auf das Finale und sind bereit, alles zu geben.“
Mit diesem Sieg ziehen die Galgenfighters verdient ins Finale der VEHL4 ein, wo sie auf den EHC Hard III treffen werden. Die Finalserie beginnt mit einem Auswärtsspiel in Hard, die genauen Spieltermine werden in Kürze bekanntgegeben.
Spiel in Kurzform:
Sa, 14.02.2026 17:30 Uhr – Eisstadion Hohenems
EC Galgenfighters Hohenems – PSV Eissnoopers (8:1)
Tore: 1:0 Matthias Brotzge, 2:0 Burtscher, 3:0 Maeder, 4:0 Maeder, 5:0 Burtscher, 6:0 Alexander Brotzge, 7:0 Burtscher, 8:0 Maeder, 8:1 Rogulski















































































